A3,A7 - Plasma ChemistryGas Conversion in an sDBDSurface Dielectric barrier discharges are perfect |
PI Meeting as Start of CRC 1316’s Third Funding Period
With the start of the third funding period of CRC 1316, the Principal Investigators (PIs) came together for a two-day strategy meeting. The meeting took place on February 23 and 24 at Ruhr University Bochum.
The discussions focused on reviewing the scientific achievements of the previous funding phase and defining strategic goals for the years ahead. The PIs presented updates on the individual subprojects.
DFG Extends Funding for Collaborative Research Center SFB 1316
We are pleased to announce that the German Research Foundation (DFG) has extended funding for the Collaborative Research Center SFB 1316 “Transient Atmospheric Pressure Plasmas – from Plasma to Liquids to Solids” at Ruhr University Bochum for another four years. This decision highlights the scientific importance and innovative potential of our plasma research.
Research at the Intersection of Plasma, Catalysis, and Sustainability
In SFB 1316, we study how atmospheric plasmas interact with different materials and how these processes can be precisely controlled. The upcoming funding period will focus on stronger integration of plasma research with catalytic, electrochemical, and biocatalytic processes. This approach opens new pathways for using plasmas in sustainable chemical transformations.
Development of Prototypes for Sustainable Energy Systems
A central goal is to develop initial prototypes for larger-scale systems that efficiently convert renewable energy into chemical energy carriers. This work contributes significantly to the energy transition and the exploration of alternative technologies for CO₂ reduction.
Focus on Modeling and Scalability
We will also expand our efforts in simulation and modeling to better understand the underlying physico-chemical processes. These insights are essential to transition plasma technologies from laboratory research to practical applications.
DFG verlängert Förderung für den Sonderforschungsbereich SFB 1316
Wir freuen uns sehr, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Sonderforschungsbereich SFB 1316 „Transiente Atmosphärendruckplasmen – vom Plasma zu Flüssigkeiten zu Festkörpern“ an der Ruhr-Universität Bochum um weitere vier Jahre verlängert hat. Die Entscheidung unterstreicht die wissenschaftliche Relevanz und das Innovationspotenzial unserer Forschung im Bereich der Plasmatechnologie.
Forschung an der Schnittstelle von Plasma, Katalyse und Nachhaltigkeit
Im SFB 1316 untersuchen wir, wie atmosphärische Plasmen in Kontakt mit verschiedenen Materialien reagieren und wie diese Prozesse gezielt gesteuert werden können. Der Fokus der kommenden Förderperiode liegt auf einer stärkeren Kopplung von Plasmaforschung mit katalytischen, elektrochemischen und biokatalytischen Prozessen. Diese Verknüpfung eröffnet neue Wege, Plasmen für nachhaltige chemische Umwandlungen nutzbar zu machen.
Entwicklung von Prototypen für nachhaltige Energiesysteme
Ein zentrales Ziel ist es, erste Prototypen für größere Anlagen zu entwickeln, die erneuerbare Energie effizient in chemische Energieträger umwandeln können. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur Erforschung alternativer Technologien für die CO₂-Reduktion.
Modellierung und Skalierbarkeit im Fokus
Begleitend werden wir unsere Aktivitäten in der Simulation und Modellierung weiter ausbauen, um die zugrunde liegenden physikalisch-chemischen Prozesse noch besser zu verstehen. Diese Erkenntnisse sind essenziell, um Plasmatechnologien von Laborbedingungen in die Anwendung zu überführen.
Öffentlichkeitsarbeit
Schüler:innenprojektwoche in den Herbstferien
In den Herbstferien fand für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 8 und 9 eine ereignisreiche Woche voller Physik, Experimente und Forschung im Alfried Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum statt. Im Workshop "Vom Plasma zur Goldschicht" entdeckten die Schülerinnen und Schüler die spannenden Eigenschaften der leuchtenden Gase und ihre zahlreiche Anwendungen, wie zum Beispiel beim Beschichten von Oberflächen. Sie besuchten Labore und sahen den Forschenden bei der Arbeit über die Schulter und erfuhren, dass Plasmen auch in Flüssigkeiten gezündet werden können. In der Vorlesung "Von Diamanten, Bleistiftspitzen und Symmetrien" bei Prof. Scherer lernten sie, wie man (theoretisch) aus der Bleistiftspitze einen Diamanten machen kann. Weitere Highlights waren der Besuch im Planetarium, die gemeinsamen Essen in der Mensa und das Physikduell mit anschließendem Pizzaessen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihre Neugier und Begeisterung für die Physik und freuen und schon auf die nächste Projektwoche!
















